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Zu Besuch beim Zauberer von Oz

230 Kinder, Eltern und Mitarbeiter*innen aus PFH-Einrichtungen waren am Sonntag wieder in die Komische Oper Berlin eingeladen. Dort schauten sie sich Lyman Frank Baums Märchenerzählung "Der Zauberer von Oz" als phantasievolles Musiktheater auf der Bühne an. Das Werk aus der Feder des italienischen Komponisten Pierangelo Valtinonis beeindruckte kleine wie große Gäste mit fantastischen Bühnenbildern, Orchesterklängen zwischen Jazz und großer Oper und einem mitreißenden Kinderchor-Ensemble.

Hintergrund ist ein ganz besonderes und mittlerweile schon traditionelles Geschenk der Heinz und Heide Dürr Stiftung an das Pestalozzi-Fröbel-Haus: Seit 2008 dürfen Kinder aus Kindertagesstätten, Grundschul-Ganztagsbetreuungen und Familienzentren des PFH einmal im Jahr die Komische Oper Berlin besuchen. Dies geschieht im Rahmen der pädagogischen Arbeit des PFH nach dem Early Excellence-Ansatz, der zum Ziel hat, Kindern die bestmöglichen Entfaltungsmöglichkeiten zu schaffen und die Beziehung zwischen Kindern und ihren Eltern zu stärken.

So sahen PFH-Kinder mit ihren Eltern in den vergangenen zehn Jahren sämtliche Kinderopernproduktionen der Komischen Oper Berlin. Nicht nur die Sängerinnen und Sänger (zu denen immer wieder viele Kinder zählen) wurden auf der Bühne bestaunt, sondern auch der große, mit rotem Samt, üppigem Blattgold und steinernen Figuren ausgestattete Opernsaal ist immer wieder eine Attraktion. Jedem Opernbesuch gehen Workshops voraus, in dem Kinder wie Eltern sich mit dem jeweiligen Opernstück beschäftigen und in denen Musiktheater vorgestellt und ausprobiert wird.

Wir senden ein herzliches DANKESCHÖN an die


Kinder und Eltern aus sieben PFH-Einrichtungen besuchten die Kinderoper "Der Zauberer von Oz" in der Komischen Oper Berlin. Foto: Julia Ziegler

Text: Julia Ziegler, Pestalozzi-Fröbel-Haus, 17. Dezember 2018