Die Fachschule des PFH nimmt neben anderen, ausgewählten Schulen an einem Schulversuch der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie teil: entwickelt wurde ein neues, zweistufiges Modell zum Erwerb des Erzieher*innen-Abschlusses für Bewerber*innen, die kein Abitur haben. Ein großer Vorteil dabei: Die Ausbildungsdauer wird von ursprünglich fünf auf vier Jahre verkürzt.

Aktuelles

  • Unser nächster Tag der offenen Tür findet am 29. Februar 2020 statt.
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mit allen wichtigen Infos rund um die Ausbildung

 

Ab dem Schuljahr 2019/2020 testet die Fachschule des PFH das sogenannte „2 + 2 Modell“ mit verkürzter Ausbildungsdauer. Die erste Phase der Ausbildung findet als zweijährige Berufsfachschule zur „sozialpädagogischen Assistenz“ mit sozialpädagogischem Schwerpunkt statt. Dafür brauchen Bewerber*innen den Mittleren Schulabschluss (MSA), die erweiterte Berufsbildungsreife (eBBR) oder die Berufsbildungsreife (BBR). In der Berufsfachschule wird zusätzlich fachbezogener Verstärkungsunterricht, z.B. im Fach Deutsch angeboten.

Die zweite Phase wird in einer zweijährigen Fachschule für Sozialpädagogik in Vollzeit oder Teilzeit mit dem Abschluss als Erzieher*in absolviert. Diese Phase ist damit um ein Jahr zum sonst dreijährigen Studium an einer Fachschule verkürzt.